Konzerte 2014


Dido und Aeneas
Oper von Henry Purcell
Mittwoch, den 26.3., 20 Uhr
Kulturkirche Altona, Hamburg
Chor und Orchester des Konservatorium Hamburg
Musikalische Leitung: Michael Petermann
Ralph Lange, Arciliuto

Come Again, Sweet Love
Musik der Renaissance und des Frühbarock 
Sonntag, den 30.3., 16 Uhr
Brigitte Feldtmann Saal, Konservatorium Schwerin
Anne Ruth Kiefer, Gesang
Christina Lüdicke, Violoncello
Ralph Lange, Renaissancelaute
und Gäste

Clavigo
Schauspiel am Theater Lübeck mit Musik 
Donnerstag, den 3.4., 20 Uhr sowie 
Sonntag, den 27.4., 16 Uhr
Beckergrube 16, Lübeck
Ingeborg Mentz, Gambe
Daniell Fourie, Harfe, Countertenor
Ralph Lange, Renaissancelaute, Barockgitarre

Konzert in der Reihe KON-Takte 2014
Freitag, den 4.4., 19 Uhr
Brigitte Feldtmann Saal, Konservatorium Schwerin
Anne Ruth Kiefer, Gesang
Christina Lüdicke, Violoncello
Ralph Lange, Renaissancelaute

Offenes Atelier - Ausstellungseröffnung
musikalische Umrahmung mit Liedern von John Dowland
Sonntag, den 10.5., 11 Uhr
Pilgerherberge, Große Gröpelgrube
Zsuzsa Bereznai, Gesang
Ralph Lange, Renaissancelaute

Kurt Rosenwinkel und ich haben in Boston studiert und dort eine ganze Reihe von Konzerten zusammen gespielt unter anderem in der Band ODO von Biem van Hoften. Es lohnt sich sehr seine Alben anzuhören z.B. das neue Album Stars of Jupiter. Das Downbeat-Magazin widmete Kurt im July 2013 die Cover Story.

Landespreisträger mit dem Projekt "ComposersLab"


Hier wird uns der Landespreis von Frau Ministerin Schwall-Düren übergeben. Es hat mich besonders gefreut, dass unser Teilnehmer Jakob Görris mit in die Staatskanzlei kam, um den Preis entgegen zu nehmen.

Nach den Osterferien habe ich erfahren, dass unser Konzept eines ComposersLab beim Wettbewerb des Landes NRW als Preisträger ausgewählt wurde. Das ComposersLab beinhaltet im Wesentlichen die Zusammenarbeit von Profimusikern und Profikomponisten mit Nachwuchskomponisten und einem Ensemble talentierter Nachwuchsmusiker.

Preis für Bürgerschaftliches Engagement


Von links nach rechts: Ministerin Angelica Schwall-Düren, Ralph Lange, Felix Wirsing und Generalkonsulin der Volksrepublik Polen, Roza Kozlowska
Wer hätte das gedacht. Mit unserer Bewerbung der Offenen Jazz Haus Schule im Wettbewerb für bürgerschaftliches Engagement anlässlich des Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahres gewannen wir gleich einen Preis. Bei der Preisverleihung am Montag in der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei erhielten wir die Urkunde durch Frau Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren (im Bild links) und Frau Generalkonsulin Roza Kozlowska (im Bild rechts). Neben mir steht Felix Wirsing, einer der talentiertesten jungen Bandleader, Jazz-Komponisten und -Arrangeure in Köln. Den Preis erhielten wir für unsere Konzeption des MusicLab.

Konzert auf Schloss Alteglofsheim

Was gibt es Schöneres, als Renaissancemusik in einem richtigen Schloss zu spielen. Annette Erath und ich hatten dazu die Gelegenheit auf Schloss Alteglofsheim in Bayern. Auf dem Programm standen Songs aus dem elisabethianischen Zeitalter von John Dowland und anderen Komponisten.




"The Space Between"



















Gemeinsam mit Annette Erath, Gesang, habe ich im Winter 2009 in einem Ulmer Studio eine CD eingespielt mit Alter Musik. Die Lieder von Meistern wie etwa John Dowland und Henry Lawes besitzen eine zeitlose Schönheit und stille Anmut, die auch heute noch an Aktualität an nichts eingebüßt hat. Annette Erath singt dazu mit einer ganz natürlich klingenden Stimme, wie man sie nur selten hört. Zwischendurch erklingen Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Luyz de Narvarez und Luys Milan. 

John Abercrombie


John Abercrombie ist vielleicht der stilbildende Gitarrist des modernen Jazz. Er gewann zahlreiche Preise und ist seit weit über 30 Jahren weltweit auf den großen Festivals zu hören. Besonders beeindruckt hat mich sein rhythmisches Spiel, dass keine Grenzen kennt und von einer rhythmischen Pluralität gekennzeichnet ist, die man nur bei wenigen Musikern findet. Insbesondere ist er ein Meister der triolischen Phrasierung. Harmonisch und im Sound klingt sein Spiel auch in virtuosen Passagen stets entspannt und gesanglich, was natürlich durch seine exzellenten Spielpartner unterstützt wird. 

Come Over

video Das Instrumental Come Over entstand in einer langen Nachtsession. Das Stück steht für die pulsierende Urbanität von New York und den ewigen Fluss der Metropole. Auf alten Fotos von New York-Besuchen ist immer irgendwo das World Trade Center zu sehen. Ich habe allerdings ein Bild gewählt, das nach dem 11. September geschossen wurde. Es soll ein bisschen an die Stille und Leere erinnern, die diese Katastrophe in das Herz der Stadt gerissen hat. Auf der Aufnahme spiele ich alle Instrumente selber, bis auf das Drumset.