Die JeKi-Kinder hatten den ersten erfolgreichen Auftritt. Es freut mich, dass die Kölnische Rundschau einen schönen Artikel zu dem Konzert gebracht hat. Diesen haben wir allen Kindern zukommen lassen.
Ralph Lange's Blog
Der Meister der Renaissancelaute
In Aschaffenburg hatte ich die Gelegenheit Paul O'Dette kennen zu lernen. Er ist ein sehr außergewöhnlicher Lautenvirtuose und ich kann allen seine CDs empfehlen.
Jedem Kind ein Instrument - Modellprojekte außerhalb des Ruhrgebiets
Der Rotary Club Köln-Kastell spendete für unser JeKi-Projekt 1.700 € und ermöglichte damit mehreren Kindern den Einstieg in den JeKi-Unterricht. Das Projekt wird in Köln durch die Offene Jazz Haus Schule koordiniert.
Hier der Link zum Presseartikel über die Spende
http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/517740/muelheim
Hier der Link zum Presseartikel über die Spende
http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/517740/muelheim
Pop bei Jugend musiziert, Südwest-Presse, Jan. 2012
Erfreut habe ich einen Artikel über Jugend musiziert in der Südwestpresse gelesen. Er widmet sich dem Thema:
Pop als Prüfungsfach bei "Jugend musiziert"
Pop als Prüfungsfach bei "Jugend musiziert"
Die Sparte "Popmusik" hat die Musikschule Neu-Ulm vor elf Jahren als Pilotversuch gestartet, mittlerweile ist sie auf Bundesebene ausgeweitet. Zu verdanken ist das auch dem Einsatz von Matthias Haacke, dem Leiter der Neu-Ulmer Musikschule und dessen Vorgänger Ralph Lange. Beide spielen Gitarre und haben sich dafür stark gemacht, dass die Popmusik im Rahmen von "Jugend musiziert" gefördert wird.Im jährlichen Turnus werden abwechselnd die Sparten E-Bass, E-Gitarre, Drums und Gesang geprüft. In diesem Jahr sind die E-Bassisten an der Reihe. Ganz unproblematisch ist die Pop-Sparte indes nicht. "Normalerweise werden diese Instrumente ja innerhalb einer Band gespielt", sagt Haacke. Gerade der Bass sei kein typisches Soloinstrument, "Jugend musiziert" aber eher auf Solisten angelegt. "Daher werden wir nicht gerade von Teilnehmern überrannt." Bands zu prüfen wäre zwar sinnvoll, organisatorisch und finanziell aber kaum zu bewältigen. Daher wird es wohl vorerst bei den Einzelprüfungen bleiben.Die Bewertungskriterien unterscheiden sich durchaus von den der klassischen Musik. "Es kommt in der Pop-Musik ja nicht in erster Linie darauf an, jeden Ton klinisch rein zu treffen", sagt Haacke. Mindestens ebenso wichtig ist hier der Ausdruck. Die Juroren kommen daher aus der jeweiligen Musik-Branche. Haacke hofft außerdem, dass sich die beiden "Lager" gegenseitig befruchten: Die Pop-Musiker könnten etwas mehr auf Technik achten, den Klassikers täte es dagegen gut, sich zugunsten des Ausdrucks ein wenig weg von der reinen Technik zu bewegen. yel
hier geht es zum Artikel: http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Pop-als-Pruefungsfach-bei-Jugend-musiziert;art1160563,1321156
Eigelsteintorburgkonzerte 2011
Am 20.11. trat ein gemischtes Profi- und Schülerensemble in der Eigelsteintorburg auf. Die Profis waren das Klangregime und neun Schüler des MusikLabors, einem experimentierfreudigen Improvisationsensembles der Offenen Jazz Haus Schule.
Bei dem Konzert diente die Musik von Franz Liszt als Ausgangspunkt und Inspiration für eigene Improvisationen. Die Idee für das Konzert kam mir, weil ich Liszt als Erneuerer der Musik schätze und er meines Erachtens viel zu oft lediglich historisierend gespielt wird. Das Konzept für das Konzert entwickelte ich gemeinsam mit Axel Lindner, Geiger und Ensembleleiter, der Themen und Motive von Liszt wunderbar für das große heterogene Ensemble arrangierte.
Das Konzert fand statt in der von mir organisierten Reihe "Torburgkonzerte". Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungen des Zusammenwirkens von Laien und Profis vom Landesmusikrat NRW unterstützt. Das besondere dabei ist die Begegnung von Schülern und Profis auf Augenhöhe, die das Konzertprogramm gemeinsam entwickeln. Die Konzertreihe begann im September und wird am 27.11. mit einem Konzert des renommierten Bassisten André Nendza abgeschlossen.
Internationales MusicLab in Kattowitz / Polen
Die jungen Nachwuchsmusiker vor dem Flug nach Kattowitz in Polen.
Das Internationale MusicLab fand in den hervorragenden Räumlichkeiten des Musikgymnasiums statt.
Das Dozententeam war international besetzt mit Marek Dykta und Robert Czmok aus Polen und André Nendza und mir aus Deutschland.
Für die Jazzhausschule konnte ich im April und Oktober das Internationale MusicLab initieren und organisieren. Auch die Akquise von Fördermitteln gehörte zu meinen Aufgaben. Am 27. Oktober fand das Abschlusskonzert unseres viertägigen Workshops in Kattowitz statt.
Hier findet sich ein Artikel zum Projekt im Kölner Wochenspiegel
http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/456739/stadt-koeln
Bigband Exchange 2011
Gemeinsame Bigband aus Cork und Köln
Die Bigband der Cork School of Music, einer der renommiertesten Musikhochschulen in Irland.
Die Bigband der Offenen Jazz Haus Schule
Im Juli habe ich für die Jazzhausschule den Bigband Exchange 2011 initiiert und organisiert. Dazu kamen die Bigbands der Cork School of Music und der Offenen Jazz Haus Schule zu einem Workshop mit anschließendem Konzert im Kölner Stadtgarten zusammen. Die Bigband der Cork School of Music hatte ich 2010 beim Bigband Workshop in Cork kennen und schätzen gelernt. Der musikalische Abend klang gesellig im Biergarten aus.
Jazzhausschule beim International Guinness Jazz Festival in Cork / Irland
| Gemeinsam mit Charlie Haden verbrachten wir einen sehr persönlichen Abend bei dem er uns viel über Jazz vermittelte. |
| Das Septett der Jazzhausschule spielte mehrere Konzerte bei einem der größten Jazzfestivals Europas. |
Preis für Bürgerschaftliches Engagement
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| Von links nach rechts: Ministerin Angelica Schwall-Düren, Ralph Lange, Felix Wirsing und Generalkonsulin der Volksrepublik Polen, Roza Kozlowska |
Lieder bauen Brücken in der Kölner Philharmonie
Im Mai 2010 hatte ich Gelegenheit für die Offene Jazz Haus Schule das Projekt "Lieder bauen Brücken" auf die Bühne der Kölner Philharmonie zu bringen. 160 Kinder aus vier Kölner Grundschulen sowie drei Profimusiker aus Polen, Indien und Irak spielten und sangen vor über 2.000 Besuchern. Das Singspiel mit Liedern aus Russland, Israel, der Türkei, im Stil des Hip Hop und natürlich auch Kölschem Liedgut rankten sich um die Geschichte eines Mannes auf der Suche nach seiner Identität.
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